INFOABEND 4 am Dienstag, den 03.03.2020, um 17 Uhr in der Realschule

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Azubis der KNOLL Maschinenbau GmbH unterrichten Schüler der Realschule Mengen

 

Auf Knopfdruck blinkt es im Technikunterricht

 

Einen etwas anderen Unterricht durfte die Technikgruppe Klasse 8 der Realschule Mengen erleben. Im Rahmen der Einheit Steuern und Regeln erhielten die Schüler Einblicke in die Programmierung des arduino-Microcontroller, einer Art Mini-PC. Als Ergebnis duften die Schüler ein selbstgebautes und programmiertes Reaktionsspiel mit nach Hause nehmen.

 

Die Idee für dieses Projekt entstand bei einer Betriebserkundung bei der KNOLL Maschinenbau GmbH in Bad Saulgau im letzten Schuljahr. Ziel des Firmenbesuchs war es, die Schüler für Elektronik zu begeistern. 

 

Matthias Rühl, Ausbildungsleiter bei KNOLL, und Robert Kern, Techniklehrer und Konrektor der Realschule Mengen, kamen auf die Idee, die Einheiten Elektronik und Digitaltechnik in einem Projekt „Steuern und Regeln mit dem arduino-Microcontroller“ umzusetzen.

 

Dieser Mini-PC ist eine kostengünstige Variante, die in der Industrie sowie im privaten Bereich immer mehr Anwendung findet.

 

Zu Beginn vermittelte Robert Kern die Grundlagenkenntnisse in Elektronik. Dabei wurden die benötigten Bauteile erklärt und die nötigen Berechnungen durchgeführt. Nach dieser Einführung übernahmen die Auszubildenden Nico Jäggle und Joschka Bien den praktischen Teil des Unterrichts, in Begleitung von Robert Kern.

 

Nach einem Lötkurs durften die Schüler die Bauteile in die von Nico Jäggle entwickelte arduino-Platine einlöten. Nachdem alle Platinen funktionierten, begann die eigentliche Arbeit, die Programmierung des Microcontrollers. Der Arduino wird in C / C++ programmiert und das bedeutet, dass die Schüler Programmanweisungen (Befehle) lernen mussten, die bestimmte Funktionen auslösen. Strukturiertes Arbeiten war hierbei eine Grundvoraussetzung.

 

Zu Beginn wurde nur eine LED angesteuert. Später wurde ein Lauflicht programmiert, welches auf Tastendruck starten sollte. Im Anschluss wurden Schaltungen programmiert, die eine Hausbeleuchtung simulieren und Zeitschaltungen, bei denen die LEDs nach einer gewissen Zeit wieder erlöschen. Den Abschluss bildete die Programmierung eines Reaktionsspieles, welches in jedem Level etwas schneller wird.

 

Den Schülern machte die Arbeit so viel Spaß, dass sie nach drei Unterrichtsstunden nicht aufhören wollten. Der ein oder andere Schüler hat durch dieses Projekt ein neues Hobby für sich entdeckt. Im besten Fall ist das Interesse und die Motivation gewachsen, sich für einen Beruf im Elektronikbereich zu bewerben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Colmar auf dem Unterrichtsplan

 

Morgens um 7:00 Uhr ging die Exkursion zur Erkundung der schönen elsässischen Stadt Colmar los. Die Französischschülerinnen und -schüler der Klassen 8-10 der Realschule Mengen sowie die beiden Französischlehrerinnen Heike Hermanutz und Susanne Baur, begleitet von Diana Deufel, machten sich auf den Weg. Auch eine kleine Französischgruppe der Gemeinschaftsschule war bei der Exkursion mit dabei.

 

Den Auftakt bildete die Besichtigung einer naturgetreuen kleinen, aber beeindruckenden Nachbildung der Freiheitsstatue in Colmar auf einem Hügel inmitten eines Kreisels. Der Erschaffer der Freiheitsstatue, der Bildhauer Auguste Bartholdi, ist in Colmar geboren.

 

Anschließend ging es zur Stadterkundung in die Innenstadt von Colmar. Die Schülerinnen und Schülern machten sich mit der geografischen Lage der Altstadt vertraut. Die Gruppe besuchte gemeinsam die bekannte gotische Stiftskirche St. Martin und machten einen Spaziergang durch das malerische „Petite Venice“ in Colmar.

 

In der freien Zeit konnten sich die Schülerinnen und Schüler stärken und die Köstlichkeiten Frankreichs erproben, durch die malerischen Gässchen von Colmar spazieren und ihre Französischkenntnisse anwenden. Eine einzigartige Atmosphäre boten die verschiedenen Weihnachtsmärkte in einem wunderbaren Ambiente auf den historischen Plätzen im Zentrum von Colmar.

 

Die Rückreise traten alle ein wenig müde und erschöpft aber mit vielen tollen Bildern und schönen Eindrücken am Spätnachmittag an. Alle waren sich einig, dass es ein gelungener Tag war.

 

 

 

 

 

 

Bauernhofbesuch der Klasse 5c in Granheim bei Familie Neher

 

Am Montag, den 25.11.2019 erkundete die Klasse 5c den Bauernhof der Familie Neher in Granheim. 

Wir waren bei den Kühen und haben viel über sie erfahren. Die Kühe haben dort ein schönes Leben und werden artgerecht gehalten. Wir haben den Bauernhof und die Maschinen besichtigt. Frau Neher hat uns herumgeführt und alles gezeigt. Besonders gefallen haben uns die Traktoren und die Pferde.

Gevespert haben wir im Heulager, wo es frische Milch der Kühe gab. Auch das Spielen im Heu kam nicht zu kurz. Wir bedanken uns bei der Familie Neher für den großartigen Lehrgang und bei Frau Gießler für die Organisation. Uns, der Klasse 5c, hat es sehr gefallen.

Simon A. und Niklas V.

 

Realschule Mengen unterwegs

Mit einer Kulturfahrt nach Stuttgart und dem Besuch der Ausstellung von Gerold Jäggle in der Alten

Posthalterei in Mengen bekamen die Realschülerinnen und -schüler der Klassen 10 in den

vergangenen Tagen viel Schönes und Interessantes außerhalb ihrer Unterrichtsräume zu sehen.

Die ganztägige Exkursion begann mit dem Besuch der Staatsgalerie Stuttgart, wo die 60 Schülerinnen

und Schüler der Realschule Mengen, unter fachkundiger Führung, die Highlights der

unterschiedlichen Epochen aus nächster Nähe begutachten konnten. Nach einer Stärkung auf der

Königstraße folgte der Besuch der Staatsoper, bei der es den Jugendlichen ermöglicht wurde in die

unzähligen Werkstätten und hinter die Kulissen des bedeutenden Opernhauses zu schauen.

Besonders für die Musikklasse war dies ein unvergessliches Erlebnis.

In der folgenden Woche wurde der Kunstunterricht in die Ausstellung von Gerold Jäggle in der

Posthalterei in Mengen verlegt. Bei der Führung durch den Künstler persönlich, bestaunten die

Schülerinnen und Schüler die Bronzestiere, die filigranen, keltischen Güsse und mehrfarbigen

Holzschnitte in den kleinen aber bestens arrangierten Ausstellungsräumen der Alten Posthalterei

Mengen. Durch praktische Versuche erfuhren sie viel über die Technik des Gießens und Druckens,

aber auch das Leben eines freischaffenden Künstlers weckte großes Interesse. Mit seiner

sympathischen Art und diversen Anekdoten konnte Gerold Jäggle die jungen Menschen

außergewöhnlich für die Kunst begeistern und hinterließ sicherlich einen bleibenden Eindruck bei

allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Unser neuer Flyer ist fertig!

 

Flyer RS Mengen 2019-2020

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Flyer RS Mengen 2019-2020
2019-11-08-RSM-Flyer-DRUCK.pdf
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Realschüler pflanzen neuen Schulbaum

Es ist Juli, es ist heiß, alle diskutieren im Unterricht über das Ökosystem Wald und welche Ökosystem-Dienstleistungen Bäume erbringen.

Jeden Freitag demonstrieren Schüler wegen des Klimas. Aber was können wir tun? Viele Vorschläge werden genannt und zum Teil auch schon umgesetzt. Aber was können wir als Klasse tun? Einen Baum pflanzen! Warum wurde der Apfelbaum vor der Schule abgeholzt? Wollen wir dorthin unseren neuen Schulbaum pflanzen?

Danach beginnt die Qual der Wahl: Standortfaktoren und Pollenallergien, Artenvielfalt auf dem Schulgelände und vieles mehr wird bedacht. Zum Ende der Diskussion wurde ein lebendes Fossil ausgewählt.

Ein Baum, der schon 300 Millionen Jahre auf der Erde überlebt hat, wird es doch auch noch weiter mit uns Menschen aushalten. Der neue Schulbaum ist ein Gingko. Die Schüler der Klassen 8a und 8b sammeln Geld. Der Pflanztermin steht fest. 8 Schüler graben, mischen Komposterde dazu, setzen den Baum schön gerade. Zum Schluss strahlen beide Klassen über ihren neuen Schulbaum.